Da saßen wir nun allein gelassen mit unserem Kaffee. Steffi hatte noch immer einen hochroten Kopf.

Nun, wir tranken unseren Kaffee, während Dayo nach einem kurzen Küsschen für Steffi und einem festen Händedruck für mich, beschwingt zu seinem Auto ging.
Ich beobachtete noch, wie er abfuhr und starrte dann noch immer auf die Straße, obwohl das Auto schon lange nicht mehr zu sehen war.
Als ich dann das erste Mal wieder zu Steffi sah, merkte ich, dass sie jetzt ganz weit weg war. Wir saßen dann noch zwei Stunden in der Küche und sagten ....... gar nichts.
Obwohl ich sehr viele Fragen hatte, wagte ich nicht, sie zu stellen. Die unbeschreibliche Angst, die ich vor den Antworten hatte, verschlossen mir den Mund.

Dann gingen wir schweigend schlafen. Dieses Wochenende hatte ich Dienst und um 5.00 Uhr musste ich aufstehen, da ich die Fähre um 8.00Uhr, nach Dänemark erreichen musste.
Es waren 5 Tage Deutschland und Tschechien angesagt.

Als ich in der Nacht zu Donnerstag wieder nach Hause kam, redete ich zum ersten Mal seit dem Besuch, wieder mit Steffi. Steffi hatte 6 Tage frei und ich musste auch erst Dienstag wieder regulär fahren. Nur Sonnabend sollte ich eine kurze Tour nach Oslo machen.

Steffi hatte offensichtlich ein schlechtes Gewissen, denn sie war außerordentlich lieb zu mir und fragte mich:
"Frankyschatz, war das am Freitag sehr schlimm für dich?"

Ich hatte mich in den letzten Tagen schon wieder etwas beruhigt und versuchte deswegen jetzt wieder den starken Mann zu spielen:
"Ach Liebling, du weißt doch, ich bin nur glücklich, wenn du glücklich bist und ich hatte den Eindruck, dass du sehr glücklich warst. Aber bedenke bitte, es kann sein, das du diesen Schwarzen vielleicht nie wieder siehst."

Unbewusst hat da wohl mein Wunsch Regie geführt, aber sie sagte nur:
"Gestern hatte Dayo angerufen, er war wieder so ganz lieb in seinem Reden. Er meinte, das am letzten Freitag, hätte ihm auch viel Freude bereitet und er kann sich vorstellen, eine feste Beziehung mit uns einzugehen."

Diese Worte waren wie ein Peitschenhieb für mich, aber ich wusste, wenn ich mir jetzt etwas anmerken lassen würde, könnte das, das aus für unsere Ehe bedeuten. Ich fürchtete mich schon jetzt vor seinem nächsten Anruf.

Nun musste es wohl doch sein. Das Wochenende war da.
Freitagnachmittag klingelte das Telefon. Steffi sprang beinahe zum Apparat.
An ihrer aufgeregten und zitternden Stimme, erkannte ich sofort, das es Dayo sein musste:
„ja?.... ooh , ja …. du, ja,.... ich hab dich soooo vermisst, Liebster.“
Dann hörte sie eine Weile zu, ich merkte, wie ihre Atmung immer hektischer wurde.
„Ja gerne,..... wenn du das könntest … wie … ich frag ihn mal.“
Dann rief sie zu mir:
„Schatz, es ist Dayo, er fragt, ob er uns Heute wieder besuchen kann“.

Mir wurde leicht übel, aber ich wusste, wenn ich meine Frau nicht ganz verlieren wollte, musste ich zustimmen, also rief ich:
„Ja, klar, ich freue mich schon, aber nicht so lange, denk dran, ich hab doch morgen Vormittag, die Expresstour nach Oslo.“

Dann hörte ich von ihr:
„Ja, gerne Liebster, Frank sagt, er freut sich auch schon.“ dann leise weiter, ich verstand nur noch Bruchstückartig „oh, wirklich …. dass wäre ….... schön, deinen …. Schwanz zu..... …...das ganze ….... wäre ganz toll. Da hätten wir ja so richtig .......... Wann willst du .. kommen? Gut. Dann bis um 9Uhr.“

Als Steffi wieder zu mir kam, hatte sie vor lauter Aufregung, einen dunkelroten Kopf. Sie kam zu mir und gab mir einen Kuss
„lieb von dir, dass du einverstanden bist, er kommt dann gegen 9........."
"Aber ich muss doch morgen nach Oslo, das wird doch zu spät", wandte ich ein
"......... und kann bis Montagmittag bleiben, da haben wir nicht so ein Stress.“ fuhr sie vorsichtig fort,ohne auf meinenEinwand einzugehen.

Mir wurde jetzt speiübel :
„Aber ich bin doch Morgen in Oslo.“

„Das macht doch nichts, das sind doch nur 6–7 Stunden, du bist doch am frühen Abend wieder zurück.“, sagte sie lächelnd, „und unserem Gast wird es in der Zeit bestimmt nicht langweilig, dafür sorg ich schon.“

Das war jetzt wirklich das letzte, was ich wollte, meine Frau mit diesem Neger allein lassen, aber was sollte ich tun?
Ich rief meinen Chef an und fragte, ob nicht ein anderer Fahrer diese Tour fahren könnte. Er fragte, ob ich denn krank wäre, dann müsste er sich was einfallen lassen. Die Kollegen und er sind ja alle zu einer Hochzeit eines langjährigen Mitarbeiters. Deswegen sollte ich die Tour fahren, weil ich die alle ja noch nicht so gut kenne.
Krank konnte ich nun wirklich nicht sagen, ich war ja noch in der halbjährigen Probezeit, also sagte ich, dass ich doch schon fahren werde. Konnte ihm ja nicht sagen, das ich verhindern will, das meine Frau allein mit dem Schwarzen fickt, der uns besuchen kommt.

Steffi hatte das Gespräch mitbekommen und fragte scheinheilig:
„Schatz, was hast du denn, du fährst doch sonst immer gerne die Tour? Du sagst doch immer, sonnabends ist das die wahre Erholung, weil da nicht so ein Stau vor Oslo ist.“

Ich versuchte zu erwidern:
„Na ja, wir kennen doch Dayo noch gar nicht richtig, da wollte ich dich nicht mit ihm allein lassen, ….. hast du denn gar keine Angst?“

Jetzt lachte Steffi richtig laut:
„Was soll Dayo mir denn tun, du spinnst doch wohl. Vergewaltigen kann er mich wohl nicht, solange ich mich ihm freiwillig hingebe, denn da kann und soll er mit mir machen, was er will und umbringen wird er mich nicht, solange ich mit ihm ficke.“

Mir war klar, morgen wird einer meiner schlimmsten Tage werden, ich muss Lastwagen fahren, während meine Ehefrau, zu Hause, von einem schwarzen Bullen gefickt wird.
Durch unser Gekabbel gar nicht mitbekommen, wie die Zeit vergangen war, als es klingelte.
Es war 9 Uhr und Dayo stand vor der Tür. Ich erstarrte zum Eisblock, während Steffi aufgeregt zur Tür rannte und Dayo um den Hals fiel.
Mit seinem typisch gewinnenden Lächeln, kam er rein und gab mir die Hand:
„Hallo Frank, du und Steffi, euch nicht gestritten, das schön, ich nicht wollen Unruhe machen.“
Ich musste mich kurz sammeln, um den Schwarzen Ficker zu begrüßen und versuchte eine Antwort zu geben, die nicht auf meinen Gemütszustand schließen ließ:
„Hallo Dayo, ich äh... ich sagte doch schon letzte Woche, äh ... ich bin glücklich, wenn Steffi glücklich ist.“

Das war in diesem Fall schon gelogen, denn vieles sagte mir ganz deutlich, dass hier etwas anderes vor sich ging, als bei den anderen Liebhabern.

Aber Dayo war ganz fröhlich:
„Keine Angst Frank, ich auch nur wollen schöne Steffi, glücklich machen.“
Gerade das war es, wovor ich ja die größte Angst hatte, aber ich wusste, würde ich jetzt etwas dagegen sagen, würde ich Steffi total verlieren.
Wir setzten uns ins Wohnzimmer. Steffi setzte sich sofort auf Dayos Schoß und kraulte seinen Nacken.

Ich versuchte Dayo in ein Gespräch zu verwickeln:
„Hast du deiner Familie schon etwas über Steffi erzählt? Und was sagen denn deine Frauen dazu?“

„Natürlich ich erzählt allen. Frauen sagen sind stolz, dass ich kann helfen weißen Ehepaar und ich bin so stark ich sie lieben weiter, sie sagen, sie neugierig auf Steffi und Frank.“

Was heißt "natürlich erzählt"? Als wenn das ganz natürlich wäre, seiner Frau davon zu erzählen. Das machte die ganze Sache nur noch komplizierter für mich, zumal es sogar mehrere waren und wenn die Frauen so eine Einstellung zum Fremdficken ihres Mannes hatten.
Ich hatte gehofft, er hätte ihnen nichts Erzählt und nach 3–4 Seitensprüngen, hätte sich die Sache dann erledigt.

Während ich nachdachte, sah ich, wie Steffi immer wieder diese wulstigen Lippen küsste, ich schien gar nicht mehr für sie zu existieren.

„Haben ihr Möglichkeit für Nacht für mich, ich haben schon Steffi gesagt, ich können bleiben bis Montag?“, fragte er mich jetzt. "Natürlich nur, wenn du bist einverstanden."
Das waren jetzt drei einhalb Tage, das würde eine richtige Belastungsprobe werden. Ich fing an und sagte:
"Natürlich Dayo das Bett im Gästezimmer ist immer frisch bezogen, falls wir überrasch ......... "

Da fiel mir Steffi ins Wort:
„Aber Frank, Dayo ist doch nicht nur ein Gast, er ist doch mein Liebhaber, da kann er doch bei uns im Bett schlafen, das ist doch breit genug. Wir haben da schon öfter zu dritt geschlafen, das ist doch kein Problem. Und wenn es dir nicht passt, kannst du ja im Gästezimmer schlafen.“
Für Steffi war das wohl kein Problem, aber für mich und warum musste sie mich dabei auch gleich noch so abkanzeln? Ich würde natürlich nicht im Gästezimmer schlafen. Denn bei diesem Liebhaber hatte ich wirklich richtig Angst, meine Frau an ihm zu verlieren, da wollte ich auf jedem Fall dabei sein.

Doch Dayo hatte damit wohl überhaupt kein Problem. Er hatte wieder sein fröhliches Lachen:
„Das gut, wenn Bett breit, ich nur hoffen ich nicht schnarchen und stören euch. Ich nicht brauchen viel Platz, wenn ich kuscheln mit schöne Steffi.“
Steffi wurde immer unruhiger, das sah ich an ihren Küssen, die immer drängender wurden.:
„Lasst uns doch endlich nach oben gehen, ich will endlich mit Dayo ficken damit du hinterher noch ein bisschen schlafen kannst. Du musst doch morgen arbeiten.“

Das hatte ich befürchtet. Meine Frau will ficken und ich muss arbeiten.

Ich muss ja, zugegeben das vergangene Wochenende war schon geil, aber ich befürchtete, da ist etwas passiert, was jeder Ehemann fürchtet, der seine Frau fremd ficken lässt.
Steffi hatte sich offenbar richtig in Dayo verliebt und Dayo scheint ihre Liebe zu erwidern.
Da blieb mir nur übrig, das ich versuchte die Situation, nach außen, so lässig wie möglich erscheinen zu lassen, um Steffi nicht ganz zu verlieren.
„Was, wollt ihr etwa heute noch vögeln, es ist doch schon so spät.“
„Na, Frank Schatz, wenn Dayo schon mal hier ist, sollten wir die Zeit doch auch richtig nutzen, ich will endlich seinen geilen Fickschwanz, wieder in meiner gierigen Fotze spüren. Letztes Wochenende war ich so aufgeregt, das ich mich kaum noch erinnern kann, wie das ist, so einen Schokoschwanz im Bauch zu haben."
Niedergeschlagen ging ich hinter den Beiden die Treppe hoch. Vielleicht liegt es doch daran, dass ich das Risiko eingegangen bin, eine 25 Jahre jüngere Frau zu heiraten, deren Bedürfnisse ich weder von der Kondition noch von meiner körperlichen Ausstattung, befriedigen konnte.
Hand in Hand, gingen die Beiden die Treppe rauf immer 2 Stufen, stoppten dann und umarmten sich, um sich dann ewig lange, intensiv zu küssen.
Irgendwie war mir klar, das ist nicht nur meine Ehefrau, nein, das ist ein Paar, das im schweren Liebestaumel ist und ich werde, zumindest im Moment, überhaupt nicht wahrgenommen.
Nach ca. einer viertel Stunde, waren wir dann endlich oben.
Dayo gab mir eine CD und bat mich die aufzulegen.
Es erklangen afrikanisch Summgesänge die sich langsam immer mehr steigerten. Auch die erst fast unhörbaren Trommeln wurden immer lauter und trommelten in einen Rhythmus, der dann bald hypnotisch wurde.
Die beiden wiegten sich im Trommeltakt und selbst Steffi, sonst eine eingefleischte Nichttänzerin, ließ ihre Hüften, elegant zur Musik, kreisen.
Sie hatten beide keinen Blick mehr für ihre Umwelt. Ihre Blicke waren fest miteinander verschweißt.
Erst entfernten sie sich tanzend 2 Meter voneinander um darauf wieder bis zum engsten Körperkontakt, aufeinander zu treffen.
Auf einem Mal begann Dayo sich mit jedem Entfernen, etwas von seiner Kleidung zu entledigen, was Steffi ihm sofort nach tat.
Der Rhythmus wurde immer drängender und als beide ihr letztes Kleidungsstück los waren, war die Musik so schnell, das beide nur noch mit heftig geschüttelten Körpern umherhüpften.
Dayo beugte sich jetzt rückwärts, bis er in der Brücke war.
Sein großer Phallus flog über seinen Bauch und malte richtiggehend Bilder in die Luft.
Als er sich wieder aufrichtete, hing sein Glied jetzt nach unten gebogen über seinem Oberschenkel.
Jetzt war Steffi an der Reihe, sich nach hinten zu beugen. Ihre Titten schafften es aber nicht, solche Bilder zu malen, da sie zu fest waren, aber mir fiel auf, dass ihre Knospen, die ja schon immer fest und groß waren, jetzt beinahe 2 cm von ihrer Brust fest ab standen.
Als sie dann in der Brücke ihre Schenkel spreizte, konnte ich sehen, das feuchte Perlen aus ihrer Muschi quollen die ihren Schenkel bedeckten.
Dann richtete auch sie sich wieder auf und tanzte wieder Dayo entgegen. Als sie dann vor ihm stand, küsste sie ihn kurz auf den Mund und ließ dann ihre Lippen über sein Kinn , seinen Hals immer tiefer bis zu seiner Brust wandern, die über und über mit Schweißperlen überdeckt war.
Vorsichtig leckte sie Perle für Perle, von diesem dunklen Körper.
Als sie dann an den Nippeln angelangt war, die für einen Mann doch schon relativ groß waren, begann sie erst daran zu lecken und nach einiger Zeit hatte sie sich dann richtig fest gesaugt.
Dayo zog sie wieder hoch, denn jetzt war er an der Reihe.
Als sie oben war, küsste er meine Steffi ebenfalls, um dann dasselbe Spiel mit ihr zu treiben.
Auch er leckte ihren Schweiß und als er dann an ihren Nippeln angekommen war, saugte er daran und ließ sie wieder los.
Ich konnte sehen, wie sie zwischen seinen Lippen hervorkamen und hatte den Eindruck, dass sie nochmals größer geworden sind, aber mit Sicherheit waren sie viel dunkler.
Sein Ständer erhob sich dabei etwas und schob sich zwischen Steffis Schenkel.
Anschließend wiederholte Steffi das Spiel, hielt sich dabei aber kürzer an seiner Brust auf und wanderte diesmal weiter über seinen Bauch, der auch von lauter kleinen Schweißperlen bedeckt war.
Unter seinen Achselhöhlen war Dayo so nass, als hätte er gerade geduscht.
Dieser jetzt schon tierische Rhythmus der Musik war offensichtlich sehr anstrengend und Schweiß treibend aber auch eine Einleitung des mit Sicherheit später folgenden Orgasmus.
Endlich war Steffi an seinem krausen Schamhaar angelangt. Dayo spreizte die Schenkel leicht und sofort war Steffi mit einer Hand dazwischen und holte seinen prallen Sack hervor.
Ich war jetzt total erstarrt, dieses Spiel, das die beiden hier trieben, war jetzt wirklich kein Spiel mehr, so etwas spielt man nur, wenn man absolutes Vertrauen zueinander hat.
Oder ….. oder, nein, das durfte nicht sein,... oder sich dem anderen total unterwerfen will.
Ich schrie:
„Steffi nein, tu es nicht, bitte, bitte tu es nicht, du gehörst zu mir.“
Aber ich merkte sofort, dass das kein Schreien war, es kam nur ein Flüstern über meine Lippen.
Steffi war jetzt dabei seinen Schaft zu lecken.
Als sie dann an der Eichel angekommen war und anfing, diese mit den Lippen zu liebkosen, zeigte es sofort Wirkung.
Dayos Penis begann zu wachsen und fester zu werden und Steffi umschloss jetzt die Eichel mit den Lippen.
Er hielt ihren Kopf fest und stieß ihr, seinen Negerpimmel im Rhythmus der Musik, erst mit kurzen Stößen, aber dann, immer tiefer in den Hals.
Dann zog er Steffi an den Schultern wieder etwas höher. Als sie an seiner schweißnassen Brust vorbeikam, leckte sie immer weiter über den Brustkorb, bis sie an seinen Achselschweiß kam.
Ihre Augen wurden immer größer und starrer, als mit wilden Kopfbewegungen, seine Achsel ausleckte.
Sie ähnelte jetzt ihrer Mutter, die denselben Blick hatte, wenn sie Kokain genommen hatte.
Schon als sie ihr Gesicht in seine Achselhöhle steckte und ihm den Schweiß ableckte, wurde mir klar, das Pheromone wohl eine viel stärkere Wirkung hatten als ich bisher angenommen hatte.
Sie konnten Frauen offensichtlich beinahe, bis in den Wahnsinn treiben.
Dann klammerte sie sich um seinen Hals und zog ihn zu unserem Ehebett.
Als sie sich zurückfallen ließ, kippte Dayo mit nach vorne.
Steffi klammerte ihre Beine um seine Hüften und starrte ihn mit weit aufgerissenen, wirren Augen an.
Erst dort drehte Dayo sich und hockte dann über ihrem Gesicht. Sofort hatte Steffi, seine Latte wieder im Mund, spreizte mit ihren Händen und weit ausgebreiteten Schenkeln, ihre Schamlippen auseinander und bot Dayo, ihre offene Fotze zum Dessert an.
Als Dayo dann seinen Kopf dazwischen legte und seine Zunge darüber schnellen ließ, musste ich wie von einem inneren Zwang getrieben, näher ran, um alles besser beobachten zu können.
Ich sah seine flinke Zunge um ihre Perle kreisen.
Dass ihre Klitoris oft fest und dunkel wurde, hatte ich ja schon oft gesehen, aber heute wuchs sie zum ersten Mal so an, dass sie wie ein kleiner Penis aussah.
Ich hörte ihre verkrampfte Stimme:
"Liebster .... oooh, was tust du ... aaaahh, .... da .... oooooooohhhhjjjjaaaa .... ist das geil. Leck weiter oooh ... Liebster."
Was danach kam, hörte sich eher wie ein Hundejaulen an.
Dayo antwortete ihr auch schon mit etwas gequetschter Stimme.
"Schöne Steffi, ich lecken ganzen Tag, wenn du wollen, nasse Fut, aber du nicht beissen immer in Babymacher."
Das gab mir jetzt einmal einen kleinen Grund zum Grinsen. Es dauerte noch lange, bis Dayo sich dann erhob und sich zwischen ihre Schenkel kniete.
Als es Steffi wohl alles zu lange dauerte, griff sie nach seiner Keule und führte sie selbst zwischen ihre wieder dunklen Schamlippen.
"Oh, liebster Dayo, du mein Hengst, fick mich. Ich hab mich so danach gesehnt, endlich deinen Penis wieder in mir zu spüren. Komm fick mich, ficke mich richtig hart, mach mich zu deiner willenlosen Hure."
Dayo lächelte wissend und drückte seinen Ständer dagegen.
Ich erwartete wieder so ein Aufschrei wie beim letzten Mal und konnte es nicht fassen, was ich zu sehen bekam. Erst weitete die Eichel Steffis Fotze, um dann ohne Stopp darin zu verschwinden und dann verschwand auch der ganze Bolzen in Steffis engen Fickschlitz.
Als hätte es nie Probleme gegeben, war er mit seinem Penis, schon beim ersten Stoß, ganz bis zum Ende in ihre Möse eingedrungen.
Der Aufschrei kam aber nicht, nur ein geiles verlangendes Stöhnen und ich war erstaunt, über ihren Erfindungsreichtum in der Wortwahl:
„Aaaaahhhh......oh tut das gut... das hab ich so vermisst, …. deinen Schwanz wieder zu spüren, oooohh........ jaaaa.......... oohh … mein Liebster, vernasche mich ….komm fick mich..... ich will deine Kakaonudel mit meiner Nougatpresse verwöhnen, ….. fick mich...... vögel mich richtig durch.“
Dayo kam diesem Wunsch sofort nach. Langsam ließ er seinen Penis, in der extrem geweiteten Scheide, meiner von mir so geliebten Ehefrau, hin und her gleiten.
Gebannt starrte ich dabei auf das Muskelspiel auf seinem Rücken. Die Muskelbewegungen begannen an seinen Schultern, verlagerten sich dann auf den Rücken, in die Hüften und in seine Pobacken. Es sah aus, als bewegte sich eine Schlange in seinem Rücken, es war eigentlich ein sehr reizvoller, eleganter Anblick, wenn, ja wenn da nicht meine Frau darunter gelegen hätte.
Kräftig stieß er immer wieder tief in Steffis Vagina.
„Ooooh …. Dayo....... ich liebe deine Augen, komm sieh mich an... ich liebe deine braunen Augen."
Dayo begann sich schneller zu bewegen, aber Steffi stoppte ihn gleich:
"Liebster …. nicht.... nicht so schnell aaaahh......... ist …. das guuuut....... ganz... ganz langsam, ich will es genießen, ….... beweg dein Schwert ganz langsam in meiner Scheide, ich will jede ooooohh............... ich will …..... ooohh.... aaaahhhh.... ist das geil...... ich will jeden Zentimeter spüren......“
Dayo penetrierte Steffi jetzt ganz langsam. Trotz aller Angst, die ich hatte, muss ich sagen, es war geil anzusehen und zu hören, wie Steffi immer kurzatmiger wurde.
Und schon nach 2 Minuten, plötzlich, ihr Aufschrei:
„Herzallerliebster OOOOOOHHH......... küss mich .... tiefer ... tiieefer. .... AAAHHH........ oooooh... ich..... ich …... oooooh ich komme.“
Und sie kam wirklich, sie schrie und zuckte und ihre Nippel waren nicht nur hart, sie waren auch dunkel angelaufen und selbst die Warzenhöfe standen jetzt spitz hervor. So geil hatte ich sie bisher wirklich noch nicht gesehen.
Dayo ließ sich von alledem überhaupt nicht beeinflussen. Im gleichmäßigen Tempo ließ er seinen Penis, immer weiter in ihrer geschwollenen Pflaume hin und her gleiten.
Langsam wurden auch ihre Titten und ihr Atmen wieder normal und auch die Schreie ließen nach.
Sie stöhnte jetzt wieder leise vor sich hin:
„oooh Dayo liebster, …....... oooh …. du mein Held ….. bitte …... lass mich das noch einmal erleben ooooooh.......... jaa das war so schön.“
Schon bei diesen Worten sah ich, das der Schwarze gar nichts weiter tun musste, als sie so ruhig weiter zu ficken.
Steffis Kopf wurde sehr schnell rot und auch ihre Tittenspitzen wurden wieder spitz und dunkel, ja, ich hatte sogar das Gefühl, als wenn sogar die Titten selber erheblich größer wurden.
Wieder begann sie zu stammeln:
„Liebster oooohh...... du bist so geil, dein Fickkeule ist ja so geil….ich bete dich an …... JAAAAHH......ich..... ich …. komme... ja... jaaa.. schon … jaajaja wieder.“
Ich konnte es nicht fassen, noch nicht einmal 5 Minuten und schon war meine Frau 2 mal gekommen.
Dayo hatte jetzt das Tempo etwas erhöht. Dieser schwarze Spieß glitt jetzt wie eine Maschine in der Fotze meiner Frau hin und her.
Langsam beugte Dayo sich wieder zu ihr nieder und streckte ihr seine Zunge entgegen und mit vor Aufregung, hochroten Kopf streckte auch Steffi ihre raus und sie ließen sie eine Weile umeinander kreisen, bis dann ihre Münder saugend aufeinander gepresst waren.
An den ihren Zuckungen, sah ich, dass meine Frau bestimmt mehrere kleine Orgasmen hatte.
Dann griff sie nach unten und begann seinen Sack zu kneten.
Dayo wurde jetzt auch etwas hektischer. Auch sein Atem ging jetzt stoßweise und Steffi kam wieder in Wallung:
„Oooooaah....... Jaaahaha... du ….oooohhh … du bist jajajajaaa.... oh, du bist so geil … fick .. fick mich, ...ohja … fick miiiich … komm ….komm …. fester, … jaaa …..so ist gut ….. fester komm mein Liebster,.... komm fick … fick ….. fick mich komm oohaa.... tiefer .. komm stoß stoß mich tiefer …. oooohhh dein Schwanz, ….. stoß ihn tief in mich … OOOoohh.. jaaaahhh ...so ist gut …. Liebling ich will Dich spüren.“
Von Dayo hörte ich nur ein paar grunzende Laute, während er mit seinem dicken Glied immer mehr Steffis Vagina weitete. Beide waren jetzt so Schweiß überströmt, das selbst das Laken unter ihnen nass wurde.
Jedes Mal wenn er nach vorn stieß, schmetterte ihm Steffi, mit kurz ausgestoßenen: „ja.. ja .. ja.. ja..“ heftig ihr Becken entgegen.
Ich starrte dabei fasziniert auf ihre Brustwarzen, die schon wieder trichterförmig hochstanden und an der Spitze von ihren großen, harten Nippeln, gekrönt waren.
Plötzlich wurde ich von ihrem schreien aufgeschreckt:
„OOOOOOOOHHHHJJJJAAAA …... Jaaahhh …. kommmmm gib mir deinen Saft....... jaaaa...... spritz mir deine Sahne …... tief jajajaja .. ouuhui...................................“
Dann wurde sie ruhiger und auch Dayos Stöße ließen an Heftigkeit nach. An dem weißen Saft, der jetzt zwischen Steffis Schamlippen und Dayos Penis , hervorquoll, sah ich, das er wohl wieder enorme Mengen in ihren Bauch gespritzt haben musste.
Die beiden küssten sich noch ewig lange bis Dayo seinen Schwanz endlich aus meine Frau zog. Dann sah Steffi mich an und sagte zwar mit zitternder Stimme, aber für meine Begriffe auch recht kalt:
„Na Franky, hat es dir das Spannen auch ein bisschen Spaß gebracht, ich glaube, wir werden jetzt mal lieber schlafen, du musst ja morgen arbeiten.“
Ohne weitere Worte, kuschelte sie sich eng in Dayos Arme, so eng, das ich ¾ des Bettes für mich allein hatte.